Die besten Vibratoren im Test – welchen Vibrator kaufen?

Du bist hier um herauszufinden welcher der beste Vibrator ist – lies weiter um es herauszufinden 😉

Non plus ultra: INA 2 von LELO

Teuer = Bester Vibrator? Der INA 2 von LELO ist ein Rabbit-Vibrator aus hauptfreundlichem Silikon. Durch seine zwei Lustspitzen stimuliert er G-Punkt und Klitoris oder Anus mit sanften Vibrationen.

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Dieser Vibrator ist das Non Plus Ultra wenn es um Vibratoren geht. Er kommt mit 8 verschiedenen Rythmen und Intensitäten. Einen einfacher bedienbaren Vibrator gibt es nicht – mit vier Knöpfen wird der INA 2 ein- und ausgeschaltet und zwischen den Programmen hin- und hergeschaltet. Mit einer Schaftlänge von 11cm hat dieses Modell die perfekte Größe für jede Frau. Außerdem ist das gute Stück wasserdicht. Prickelnden Erlebnissen in einer heißen Badewanne steht somit nichts entgegen.

Weitere Gründe für die Beliebtheit des INA 2 sind sicherlich seine Geräuscharmut, selbst auf der höchsten Stufe und sein niedriger Batterieverbrauch. Dieser Vibrator ist kein Schnäppchen aber wenn es um Intensität und Gefühlsechtheit geht ist dieser Vibrator einer der Besten!

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Perfekt für Paare: We-Vibe 4 Plus

Der We-Vibe 4 Plus von We-Vibe ist ein Paarvibrator der Extraklasse. Diese Weiterentwicklung des We-Vibe 4 wird von der Frau beim Sex getragen und stimuliert ihre Klitoris und ihren G-Punkt und gleichzeitig seinen Penis. Auf diese Weise können Paare beim vaginalen Akt nahezu gleichzeitig zum Höhepunkt kommen – ein wahnsinnig tolles Erlebnis, das ohne Unterstützung durch den Vibrator kaum möglich ist. Viele Frauen brauchen eine Stimulation des G-Punktes zusätzlich zur Stimulation von Vagina und Klitoris, um beim Sex den Höhepunkt zu erreichen – dafür ist aber der männliche Penis alleine kaum geeignet.

we vibe 4 plus bildDurch sein ergonomisches Design sitzt der We-Vibe 4 Plus perfekt und verrutscht auch bei heftigen Stößen nicht. Die kabellose Fernbedienung kann man getrost etwas bei Seite legen, auch mit über 1m Abstand ist der Empfang noch einwandfrei und man kann zwischen sechs verschiedenen Programmen auswählen. Ganz besonders antörnend ist dabei das Echo-Programm, bei dem die beiden Massageköpfe abwechselnd vibrieren. Dieses Pulsieren bringt garantiert jedes Paar zum Höhepunkt der Lust. Dabei ist der Vibrator selbst auf der höchsten Intensitätsstufe kaum hörbar.

Natürlich taugt das Modell auch zur Verwendung alleine. Es ist wasserdicht, so dass man damit ein Schaumbad zum prickelnden Vergnügen machen kann.

Sehr praktisch am We-Vibe 4 Plus ist das USB-Kabel zum Wiederaufladen des Akkus bequem am Computer. Als optionales Zubehör gibt es auch ein Ladekabel für die Steckdose. Allerdings ist die Ladezeit von circa 4 Stunden nicht unerheblich, man sollte sich also rechtzeitig überlegen, ob das Sextoy noch genug Saft für die abendlichen Pläne hat.
Es gibt den We-Vibe 4 Plus in den Farben Pink, Slate und Purple, jeweils aus medizinischem Silikon gefertigt. Damit ist er sehr gut verträglich auch für Allergiker und butterweich.
Allerdings hat die perfekte Stimulation ihren Preis.

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Allrounder: Tango von Fun Factory

Der Tango von Fun Factory ist ein klassischer Vibrator in Perfektion. Der leicht gebogene Schaft trifft genau den G-Punkt und sorgt für ekstatische Momente. Das Modell hat einen sehr starken aber dennoch leisen Motor, dessen kräftiges Pulsieren immer wieder für freudige Überraschungen sorgt.

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Dieses Toy hat drei verschiedene Vibrationsprogramme und mit einfachen Pfeiltasten am Griff können die Modi einzeln verstellt werden, so dass für jede Stimmung der richtige Modus dabei ist – ob man nun ausgedehnt genießen oder lieber schnell den Höhepunkt der Lust erreichen will. Für ein besonders langes, lustvoll-erotisches Vergnügen ist dieser kleine Helfer optimal: Sein Lithium-Ionen-Akku hält mehrere Stunden lang und kann über ein USB-Kabel einfach vom Computer aus wieder aufgeladen werden. Auch für den Yuzu gibt es ein Ladekabel für die Steckdose als optionales Zubehör.

Gefertigt ist der Schaft aus medizinischen Silikon, der Griff aus Hartgummi, so dass der Tango schnell körperwarm wird und sich dem weiblichen Körper perfekt anpasst, der Griff aber dennoch gut und sicher in der Hand liegt.

Ein weiterer Vorteil des Tango: Er ist komplett wasserdicht, so dass man ihn mit Wasser reinigen kann und auch gerne mal mit in die Dusche oder ins Bad nehmen darf!

Dieser Vibrator gehört ganz klar zum höherpreisigen Segment an Sextoys – er ist allerdings auch ein Vibrator der absoluten Spitzenklasse. Ein ganz klarer Allrounder und unsere Kaufempfehlung!

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Der Testsieger – meine Empfehlung für heiße Stunden

Die drei vorgestellten Vibratoren sind allesamt äußerst empfehlenswert. Es kommt nun ganz darauf an, wonach genau man sucht. Für mich ist der Fonzie der beste Allrounder. Besonders für Frauen, die nach ihrem ersten Sextoy suchen eignet er sich perfekt. Durch die angesagte Rabbit-Form werden sie ganz neue Welten der Lust und Erregung entdecken. Außerdem ist dieser kleine Helfer überall einsetzbar, eben auch in der Badewanne, und bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.

Erhältlich ist er bei Amazon. Dann steht sehr vergnüglichen Stunden nichts mehr im Weg. Ob man den Tango nun alleine verwendet oder sich vom Partner verwöhnen lässt, ob man den zusätzlichen Massagekopf nun lieber Richtung Klitoris oder Anus dreht, ob er im Bett oder doch in der Badewanne zum Einsatz kommt – dem erotischen Prickeln sind mit diesem vielseitigen Spielzeug keine Grenzen gesetzt.

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Das kleine Einmaleins des Vibrators

Wohl jede Frau kennt das Dilemma: Man hat Lust auf ein paar prickelnde Minuten, aber weit und breit ist niemand da, der einem dabei zur Hand gehen könnte. Also greift man zu einem kleinen, batteriebetriebenen Freund. Was aber, wenn man sich einen neuen solchen Freund zulegen will? Die Auswahl ist schier unüberblickbar, allein in Onlineshops wie Amorelie stehen über 900 verschiedene Produkte zum Verkauf.

Allerdings gibt es einige Kriterien, auf die man bei der Suche nach dem richtigen Vibrator achten sollte und die die Entscheidung doch wesentlich erleichtern: Erst einmal muss man sich bewusst machen, wofür man das Spielzeug anwenden will, wie oft, an welcher Stelle, für wie lange und ob nur alleine oder auch einmal mit Partner. Es gibt viele verschiedene Arten von Vibratoren und diese eignen sich eben für ganz unterschiedliche Zwecke.

Die momentan trendigsten Typen sind Rabbit-Vibratoren, sie haben zusätzlich zum Schaft noch einen kleineren Massagekopf, der die Klitoris stimuliert. Schon in Sex and the City empfohlen, eignet sich dieser Typ ganz besonders, wenn sich Frauen selbst verwöhnen wollen. Für heiße Spiele zu Zweit gibt es spezielle Paarvibratoren. Sie können beide Partner gleichzeitig in Ekstase versetzen und sind meistens mit einer Fernbedienung ausgestattet, so dass man dem Partner die Kontrolle über die eigene Lust überlassen kann. Darüber hinaus gibt es Spielzeuge extra für die G-Punkt-Stimulation oder zur analen Anwendung. Man muss sich also erst einmal überlegen, welche Region man damit stimulieren will.

Einige weitere wichtige Punkte sollte man beachten, wenn man sich auf einen Typ festgelegt hat. Das Material spielt eine entscheidende Rolle. Gummivibratoren sind sehr flexibel und passen sich schnell der Körperwärme an. Allerdings kann es zu Materialunverträglichkeiten kommen, das sollte man vor der Anwendung ausprobieren. Medizinische Silikon ist dagegen sehr verträglich und samtweich, aber etwas teurer. Metall wiederum ist, besonders beim ersten Eindringen, ziemlich kalt – man kann es vorwärmen, aber manchen Frauen gibt das kühle Prickeln auch einen ganz speziellen Kick.

Es gibt Vibratoren in vielen verschiedenen Größen, von mini bis riesig. Der Vorteil der Minis liegt auf der Hand: Man kann sie unterwegs bequem in der Handtasche verstauen. Allerdings bieten sie eben nicht ein so tiefes Vergnügen wie ihre größeren Brüder.

Außerdem sollte man schon beim Aussuchen der Sexspielzeuge auf eine einfache Bedienbarkeit achten. Empfehlenswert sind eine stufenlose Verstellung der Stärke und Geschwindigkeit – wer will schon kurz vor dem Höhepunkt den richtigen Knopf suchen müssen? Dazu gehört auch, dass der Vibrator mit Standard-Batterien oder Akkus laufen sollte, die mit wenigen Handgriffen auswechselbar sind. Keine Frau will während ihrer Verwöhnphase gerne ewig am Batteriefach herumfummeln, bis es weitergehen kann.

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Andere Apsekte, die wichtig sein können, sind die Wasserdichte – falls man gerne einmal unter der Dusche oder in der Badewanne Hand anlegt – und die Lautstärke. Brummt der kleine Freund zu laut in einer hellhörigen Wohnung, kann die Begegnung mit den Nachbarn am nächsten Morgen sonst schnell peinlich werden. Für die Sicherheit eines Modells garantiert das CE-Zeichen. Man sollte tunlichst keinen Vibrator ohne dieses Zeichen kaufen, auch wenn er vielleicht billiger ist, der eigenen Gesundheit zu Liebe.

Am Besten ist es sicherlich, sich einfach durch verschiedene Modelle durchzuprobieren. Als kleine Hilfestellung werden im folgenden Sexspielzeug Test schon einmal die drei beliebtesten Vibratoren von Amorelie vorgestellt.

Bei Stiftung Warentest gab es bisher leider kein Test für Vibratoren. Ökotest allerdings testete einige Vibratoren und warnte vor giftigen Schadstoffen in Billig-Vibratoren aus schlecht verarbeiteten Materialien. Daher erneut unsere Empfehlung: Bitte nur hochqualitative Vibratoren kaufen und kein Billig-Schrott aus gefährlichen Stoffen1

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